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Händler-Einblicke

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Stolperst du bei der Modernisierung deines Unternehmens immer wieder über Begriffe wie IBAN, BIC, BLZ und Kontonummer? Bei digitalen Zahlungen begegnen dir einige Begriffe und Nummern wie IBAN, BIC, BLZ und Kontonummer. Was dahintersteckt, ist aber eigentlich ganz einfach.
Hi, ich bin Alina von Flatpay und heute erkläre ich dir, was es mit der IBAN-Nummer auf sich hat, was sie mit dem BIC zu tun hat, welche Rolle sie in deinem Unternehmen spielt und wie Flatpay deinen Zahlungsverkehr zusätzlich erleichtert.
Alle Informationen auf einen Blick:
Das Kürzel IBAN steht für “International Bank Account Number”, also eine internationale Kontonummer. Die IBAN ist eine international standardisierte Bankkontonummer, die Konten eindeutig identifiziert und den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr erleichtert.
Die IBAN stellt Kontonummern länderübergreifend einheitlich dar.
In Ländern, die IBAN nutzen, z. B. den meisten EU-Ländern, besitzt jedes Girokonto seine eigene IBAN-Nummer. Diese wird v. a. beim Versenden und Empfangen von Zahlungen angegeben.
Die IBAN folgt einem international standardisierten Grundaufbau, kann sich je nach Land aber in Länge und Zusammensetzung unterscheiden. Sie kann bis zu 34 Buchstaben und Ziffern umfassen.
So ist der IBAN in Deutschland aufgebaut:
Um die Richtigkeit einer IBAN-Nummer zu prüfen, kannst du sie ganz einfach in einen IBAN-Prüfer oder IBAN-Rechner online eingeben. Viele Banking-Apps überprüfen IBANs aber bereits selbständig auf ihre Richtigkeit.
Eine IBAN kommt selten allein – und wird gerne einmal mit anderen wichtigen Codes verwechselt, die bei Bankkonten und im Zahlungsverkehr eine Rolle spielen.
Anbei die wichtigsten Begriffe, die mit der IBAN verwandt sind:
Das Kürzel BIC steht für „Bank Identifier Code“. Der BIC identifiziert eine Bank eindeutig und wird insbesondere bei bestimmten internationalen Zahlungen benötigt. Bei SEPA-Zahlungen reicht in der Regel die IBAN aus.
Das Kürzel SWIFT steht für “Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication” und erleichtert den globalen Zahlungsverkehr. Für eine SWIFT-Überweisung benötigst du eine Kontonummer, z. B. die IBAN, und den BIC- bzw. SWIFT-Code. Der sogenannte SWIFT-Code bezeichnet in der Praxis meist den BIC. SWIFT selbst ist jedoch das internationale Netzwerk, über das Finanzinstitute Zahlungsinformationen austauschen.
Das Kürzel SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und bezeichnet den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Er umfasst alle EU-Staaten sowie weitere europäische Länder und ermöglicht standardisierte Euro-Zahlungen über Ländergrenzen hinweg. Für eine gewöhnliche SEPA-Überweisung genügt in der Regel die IBAN.
Das Kürzel BLZ steht für Bankleitzahl, dient ausschließlich der Identifikation der Bank und ist bereits in der IBAN enthalten. Die BLZ ist nur national relevant und stimmt nicht mit dem BIC überein.
Die Kontonummer ist ebenfalls bereits in der IBAN enthalten. Sie ist lediglich für die interne Organisation von Banken relevant und wurde bereits im Jahr 2016 im Zahlungsverkehr durch die IBAN ersetzt.
Sowohl privat als auch geschäftlich ist die IBAN eine enorme Erleichterung.
Diese Funktionen erfüllt die IBAN bei Geschäften:
Die IBAN gilt als sichere Lösung für den internationalen Zahlungsverkehr. Einige entscheidende Vorteile von IBANs sind die schnelle und zuverlässige Fehlererkennung durch die Prüfziffern, die Einfachheit und die grenzübergreifende Anwendung.
Allerdings schützt auch die IBAN nicht vollumfänglich vor Betrug. Als Unternehmer solltest du dich vor allem vor gefälschten Rechnungen mit falschen IBANs und unerlaubten Lastschriften hüten. Eine ordentliche Stammdatenpflege sorgt für zusätzliche Sicherheit.
Noch mehr Sicherheit: Bei Euro-Überweisungen wird vor der Zahlung in der Regel geprüft, ob der angegebene Empfängername zur IBAN passt. Diese Empfängerüberprüfung kann dabei helfen, Fehlüberweisungen und bestimmte Betrugsversuche frühzeitig zu erkennen.
In deinem Geschäft führt mittlerweile kein Weg an digitalen Zahlungen mehr vorbei. Möchtest du deine offene Ladenkasse gegen eine moderne elektronische Kassenlösung tauschen? Dann haben wir genau das Richtige für dich.
Mit Flatpay wickelst du Bar- und Kartenzahlungen mit nur wenigen Klicks und in Sekundenschnelle ab. Kümmere dich um deine Kunden, während Flatpay viele Abläufe rund ums Kassieren für dich vereinfacht. Und das Geld? Deine Umsätze zahlen wir an Werktagen bereits am nächsten Tag auf dein hinterlegtes Bankkonto aus.
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Deine IBAN findest du in der Regel in deinem Online-Banking bzw. deiner Banking-App oder auf deinen Kontoauszügen. Bei einigen Banken ist sie außerdem auf der Bankkarte aufgedruckt.
Der IBAN-Code besteht aus bis zu 34 Buchstaben und Zahlen. Je nach Land kann sich seine Form leicht unterscheiden. In Deutschland besteht die IBAN aus dem Ländercode “DE”, zwei Prüfziffern, deiner achtstelligen Bankleitzahl und deiner zehnstelligen Kontonummer. Kürzere Kontonummer werden von links aus mit Nullen aufgefüllt.
Ein Beispiel für eine in Deutschland übliche IBAN könnte wie folgt aussehen: DE12 1234 5678 1234 5678 90. Eine deutsche IBAN hat immer zwei Buchstaben und 20 Ziffern. Übrigens: Hierbei handelt es sich nur um ein Beispiel und nicht um eine echte IBAN. Die Prüfziffern helfen dabei, Tippfehler und Zahlendreher bei der Eingabe zu erkennen.
Nein, die IBAN ist nicht gleichzeitig die Kontonummer. Die IBAN hat die Kontonummer im Zahlungsverkehr ersetzt. Die Kontonummer ist mittlerweile Teil der IBAN und ist ansonsten nur noch in der internen Organisation von Banken von Bedeutung.
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