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Händler-Einblicke
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Bei der Anschaffung eines POS-Terminals müssen Händler zahlreiche Faktoren berücksichtigen, darunter auch die kompliziert klingende P2PE. Aber was genau ist das eigentlich?
Hi, ich bin Alina von Flatpay und heute erkläre ich dir, was der P2PE-Standard bedeutet, wie er funktioniert, was er für Händler bedeutet und wie du die P2PE-Zertifizierung deiner Hardware sicherstellst.
Alle Informationen auf einen Blick:
Die Abkürzung P2PE steht für „Point-to-Point-Encryption“, zu deutsch: Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung. Bei P2PE handelt es sich um einen Verschlüsselungsstandard, der bei elektronischen Zahlungen verwendet wird.
Point-to-Point-Encryption erhöht die Sicherheit von Kartenzahlungen, indem sensible Kartendaten während der Übertragung verschlüsselt bleiben.
Bei der Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung werden Karteninhaberdaten gleich am ersten Punkt, z. B. dem POS-Terminal, verschlüsselt und erst am letzten Punkt, also beim Zahlungsdienstleister, entschlüsselt. Das gewährleistet einen sicheren Datentransfer.
Die Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung gewährleistet sichere Zahlungen, indem sie Karteninhaberdaten sicher verschlüsselt und überträgt.
Ich erkläre dir Schritt für Schritt, wie die Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung funktioniert:
Dieser Prüfprozess erfolgt innerhalb weniger Sekunden und ist vollkommen sicher für Kunden, Händler und Zahlungsdienstleister.
Die Punkt-für-Punkt-Verschlüsselung erleichtert Händlern die Einhaltung der strengen Anforderungen an ihre elektronischen Zahlungssysteme.
Durch die sofortige Verschlüsselung am Point of Entry und die Entschlüsselung am Point of Encryption erhalten alle zwischengeschalteten Geräte und Netzwerke nur einen Buchstabensalat, den weder sie noch unbefugte Dritte entschlüsseln können.
Durch die Verschlüsselung der Kartendaten direkt am Point of Entry kann eine PCI-gelistete P2PE-Lösung den Umfang der Systeme reduzieren, die für die PCI-DSS-Prüfung relevant sind. Das vereinfacht die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen für Händler deutlich.
P2PE nimmt Händlern damit einen großen Teil des Aufwands rund um die Sicherheit sensibler Kartendaten ab. Bestimmte PCI-DSS-Anforderungen und Sicherheitsmaßnahmen bleiben jedoch weiterhin bestehen.
Das PCI Security Standards Council (PCI SSC) ist ein globales Forum, das Sicherheitsstandards zum Schutz von Zahlungsdaten entwickelt und weiterentwickelt.
Das PCI SSC entwickelt unter anderem den PCI DSS und den P2PE-Standard und betreibt Programme zur Validierung entsprechender Lösungen. Die Nichteinhaltung dieser strengen Vorgaben kann zu Strafen und einem Ausschluss führen.
Die Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung ist ein eigener Sicherheitsstandard des PCI SSC. P2PE-Lösungen, -Komponenten und -Anwendungen können nach diesem Standard von qualifizierten Prüfern bewertet und anschließend als validierte Lösungen gelistet werden.
Für Händler bedeutet das: P2PE kann die Absicherung von Kartendaten und die PCI-DSS-Compliance deutlich vereinfachen – besonders, wenn eine PCI-validierte P2PE-Lösung eingesetzt wird.
Als Händler musst du nicht alle technischen Details der Verschlüsselung selbst kennen. Wichtig ist vor allem, dass du eine geeignete und sicher implementierte Zahlungslösung nutzt. Möchtest du von der vereinfachten PCI-DSS-Prüfung durch P2PE profitieren, solltest du darauf achten, dass es sich um eine PCI-validierte P2PE-Lösung handelt.
Ob eine P2PE-Lösung PCI-validiert ist, kannst du auf zwei Wegen prüfen:
Die richtige Hardware ist bereits die halbe Miete und um die technische Einrichtung kümmert sich der Hersteller. Selbst musst du die Firmware regelmäßig aktualisieren, das Gerät richtig handhaben, Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen und dein Personal entsprechend schulen.
Bist du noch auf der Suche nach der passenden Hardware für sichere und zuverlässige Kartenzahlungen? Dann haben wir genau das Richtige für dich.
Flatpay setzt auf hohe Sicherheitsstandards für Kartenzahlungen. Das Flatpay Kartenlesegerät verfügt über die erforderlichen PCI-PTS-Zertifizierungen und schützt Kartendaten durch hardwarebasiertes SRED (Secure Reading and Exchange of Data). Die Daten werden direkt im Terminal verschlüsselt und bleiben bis zur sicheren Entschlüsselungsumgebung geschützt.
Unser Kartenlesegerät punktet aber nicht nur beim Thema Sicherheit. Mit unserem Terminal wickelst du Zahlungen innerhalb von Sekunden ab und sorgst auch zu Stoßzeiten für einen schnellen Bezahlvorgang.
Und auch beim Preis bleibt Flatpay unkompliziert. Mit unserem Kostenrechner findest du schnell heraus, wie viel du mit Flatpay bei deinen Kartenzahlungen sparen könntest.
Die Abkürzung P2PE steht für „Point-to-Point-Encryption“. Auf Deutsch bedeutet das soviel wie Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung. Bei der Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren zur sicheren Übertragung von Karteninhaberdaten bei Kartenzahlungen.
Als Händler musst du beim Umgang mit Kartendaten die für dich geltenden PCI-DSS-Anforderungen einhalten. Setzt du eine PCI-validierte P2PE-Lösung ein, kann sich der Umfang dieser Anforderungen deutlich reduzieren. Ob eine P2PE-Lösung validiert ist, kannst du in der offiziellen Liste des PCI SSC überprüfen.
Ein P2PE-Terminal verschlüsselt sensible Kartendaten direkt bei der Erfassung, sodass sie während der Übertragung nicht im Klartext ausgelesen werden können. Bei der Auswahl der Hardware solltest du unter anderem auf die entsprechenden PCI-PTS-Zertifizierungen achten. Wichtig: Ein geeignetes Terminal allein macht noch keine vollständige PCI-validierte P2PE-Lösung aus.
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