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Gewerbe anmelden: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Gründer

Hey, ich bin Alina von Flatpay. Hast du eine smarte Geschäftsidee und möchtest ihr eine Chance geben? Nur zu! Aber vergiss nicht, dass du in Deutschland ein Gewerbe anmelden musst. Ich weiß, dass der Begriff „Gewerbeanmeldung“ erstmal nach Papierkram, Wartezimmer und komplizierten Formularen klingt. In der Praxis ist der Schritt aber oft viel überschaubarer, als viele Gründer denken.

Alicia
·
June 4, 2026
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Zusammenfassen:

Die Gewerbeanmeldung ist in Deutschland sofort nötig, selbst wenn dein Unternehmen noch gar keinen Gewinn abwirft. Aber keine Sorge – die Gewerbeanmeldung ist nur halb so kompliziert, wie du denkst. 

In diesem Leitfaden zeige ich dir Schritt für Schritt, was du tun musst, wenn du dich selbstständig machen möchtest. 

Alle Informationen auf einen Blick: 

  • Eine gewerbliche Tätigkeit liegt vor, wenn du dauerhaft mit deinem Geschäft Geld verdienen möchtest. 
  • Die Gewerbeanmeldung solltest du am besten noch vor Aufnahme deiner Tätigkeit vornehmen. 
  • Um dein Gewerbe anzumelden, musst du dein Gewerbe online anmelden oder persönlich zum Gewerbeamt gehen.
  • Sorge von Beginn an für eine saubere Buchhaltung. Verwalte Einnahmen und Ausgaben in deinem Geschäft mit unserem rechtssicheren Kassensystem

Was ist ein Gewerbe? Gewerbliche Tätigkeit einfach erklärt 

In Deutschland werden all diejenigen Tätigkeiten als gewerbliche Tätigkeit behandelt, mit denen dauerhaft Geld verdient werden soll. Ob du dabei letztendlich Gewinn erzielst, ist erst einmal irrelevant. 

Führst du eine Tätigkeit mit der Absicht aus, damit Geld zu verdienen, bist du dazu verpflichtet, ein Gewerbe anzumelden. Viele denken dabei zuerst an große Unternehmen oder Ladengeschäfte. Tatsächlich betrifft die Gewerbeanmeldung aber auch viele kleine Nebenprojekte, Onlineshops oder Dienstleistungen.

Wichtig ist außerdem, dass deine Tätigkeit dauerhaft angelegt ist, d. h. wiederholt Einnahmen erzielt werden und du die Tätigkeit eigenverantwortlich ausübst. Aber es gibt auch Ausnahmen. Mehr dazu später. 

Ein Gewerbe ist klar definiert und unterliegt einer Reihe von gesetzlichen Vorschriften. Es muss in Form einer Gewerbeanmeldung an die zuständigen Behörden gemeldet werden. Dadurch wissen die Behörden, welche gewerblichen Tätigkeiten ausgeübt werden.

Gesetzliche Grundlage für die Gewerbeanmeldung in Deutschland

Keine Sorge: Du musst diese Gesetze nicht auswendig kennen. Gerade am Anfang hilft es aber, die wichtigsten Begriffe schon einmal gehört zu haben – besonders dann, wenn du Formulare ausfüllst oder mit Behörden zu tun hast.

Von der Gewerbeanmeldung bis zur Entrichtung der Gewerbesteuer gibt es mehrere rechtliche Grundlagen, die für die Gewerbeanmeldung relevant sind.

Wenn du dich genauer informieren möchtest, helfen dir diese Gesetzestexte weiter: 

  • Grundgesetz (GG): Jeder Deutsche ist in Deutschland dazu berechtigt, ein Gewerbe anzumelden. Dieses Recht ist in §12 Grundgesetz (GG) geregelt: “Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.”  
  • Gewerbeordnung (GewO): Die gewerbliche Tätigkeit kann “durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden”. Das geschieht durch die GewO. Diese regelt u. a. die Anzeigepflicht, erlaubnispflichtige Gewerbe und Gewerbearten. 
  • Gewerbeanzeigeverordnung (GewAnzV): In der GewAnzV findest du alle Vorgaben an die (elektronische) Erstattung der Gewerbeanzeige, also der Gewerbeanmeldung, sowie der Gewerbeummeldung und -abmeldung.  
  • Verwaltungsgebührenordnung (VGebO): Für die Anmeldung, Ummeldung und teils auch die Abmeldung fallen Verwaltungsgebühren an. Diese variieren je nach Bundesland und werden in einer VGebO festgehalten. 
  • Gewerbesteuergesetz (GewStG): Auf deine Gewinne aus dem Gewerbebetrieb fallen Steuern an, darunter auch die Gewerbesteuer. Das GewStG bestimmt, wer Gewerbesteuer zahlen muss, wie hoch diese ist und wie sie berechnet wird. 
  • Gewerbesteuer-Durchführungsverordnung (GewStDV): Weiterführende Bestimmungen zur Gewerbesteuer und der Gewerbesteuererklärung findest du in der GewStDV
  • Weiterführende Regelungen: Sonderfälle und Ausnahmen werden u. a. in der Handwerksordnung (HwO), dem Handelsgesetzbuch (HGB), dem Gaststättengesetz (GastG), dem Einkommensteuergesetz (EStG) und dem Aufenthaltsgesetz geregelt.     

Ab wann muss man ein Gewerbe anmelden? Und wann nicht? 

Dein Gewerbe musst du unmittelbar nach Aufnahme deiner gewerblichen Tätigkeit anmelden. Ob du dabei schon Gewinne erzielst, spielt erstmal keine Rolle.. Eine verspätete Meldung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann Strafen nach sich ziehen. 

Grundsätzlich wird empfohlen, dein Gewerbe schon VOR Aufnahme deiner gewerblichen Tätigkeit anzumelden. So bist du auch bei längeren Bearbeitungszeiten auf der sicheren Seite und bist von Anfang an auf der sicheren Seite.

Außerdem gibt es bei manchen Gewerbeformen zusätzliche Voraussetzungen

, die die Anmeldung in die Länge ziehen können. Das gilt in erster Linie für erlaubnispflichtige und genehmigungspflichtige Tätigkeiten nach §29 ff. GewO

Gerade am Anfang verliert man bei all den Formularen und Vorschriften schnell den Überblick. Deshalb lohnt es sich, die Anmeldung lieber etwas früher als zu spät anzugehen.

Ich halte fest: Erfüllst du die Voraussetzungen für eine gewerbliche Tätigkeit, musst du diese sofort melden. 

Allerdings ist nicht jede Tätigkeit gewerbepflichtig, die auf den ersten Blick wie ein Gewerbe aussieht. Gerade bei kreativen oder digitalen Berufen sind viele anfangs unsicher, ob sie ein Gewerbe anmelden müssen oder als freiberuflich gelten. Von der Gewerbepflicht ausgenommen sind: 

  • Freiberufler, die eine “wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit” nach §18 EStG ausführen, 
  • Tätigkeiten in der Urproduktion, also land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten sowie die Fischerei und 
  • die Verwaltung des eigenen Vermögens, wie z. B. Mieteinnahmen.   

Übrigens: Illegale und sozial rechtswidrige Tätigkeiten, wie z. B. illegales Glücksspiel, musst du auch nicht anmelden. Dort drohen dir jedoch andere rechtliche Folgen. 

Wo muss man ein Gewerbe anmelden? 

Planst du, eine gewerbliche Tätigkeit aufzunehmen? Herzlichen Glückwunsch! Dein nächster Schritt sollte nun die Gewerbeanmeldung sein.
Die Gewerbeanmeldung erfolgt beim jeweils zuständigen Gewerbeamt. Für dein Gewerbe zuständig ist das Gewerbeamt, an dem dein Unternehmen seinen Sitz haben wird. 

Deine Gewerbeanmeldung kannst du vor Ort beim Gewerbeamt ausfüllen. Das Formular zur Gewerbeanmeldung kannst du auch postalisch einreichen. Vielerorts kannst du mittlerweile dein Gewerbe online anmelden. 

Schau am besten auf der offiziellen Webseite deiner Gemeinde nach, ob ein Online-Verfahren zur Gewerbeanmeldung besteht und fülle, sofern möglich, deinen Fragebogen zur Gewerbeanmeldung gleich online aus. 

Hast du alle nötigen Unterlagen für die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt eingereicht, werden deine Unterlagen automatisch an weitere zuständige Stellen weitergeleitet.

Du musst dich nur noch für die steuerliche Erfassung an das Finanzamt wenden. 

Für welche Rechtsformen kannst du dich entscheiden?

Die Wahl der Rechtsform klingt am Anfang oft komplizierter, als sie eigentlich ist. Viele Gründer:innen starten zunächst mit einem Einzelunternehmen, weil die Gründung vergleichsweise unkompliziert ist.

Im Rahmen deiner Gewerbeanmeldung musst du dich für eine Rechtsform entscheiden, die jeweils unterschiedliche Regeln und Verantwortlichkeiten mit sich bringt.

Für diese Rechtsformen entscheiden sich Gründer:innen besonders häufig:

  • Einzelunternehmen: Die häufigste Rechtsform; du bist als Kaufmann alleiniger Entscheidungsträger, trägst aber auch die komplette finanzielle Verantwortung.  
  • Personengesellschaften: Geeignet für mehrere Beteiligte, haften persönlich und unbeschränkt, kein Startkapital nötig. Unterteilt in GbR, OHG, KG und PartG.  
  • Kapitalgesellschaften: Unternehmen als eigene juristische Person, haftungsbeschränkt bei 25.000 EUR bzw. 50.000 EUR Kapital. Umfasst u. a. AG, KGaA, GmbH, UG und SE. 

Stichwort Gewerbesteuer. Einzel- und Personengesellschaften genießen einen Gewerbesteuer-Freibetrag von 24.500 EUR, Kapitalgesellschaften nicht. Mehr Einblicke in unserem Ratgeber zur Gewerbesteuer.   

Gewerbeanmeldung vorbereiten: Infos zu Unterlagen & Kosten

Gerade beim ersten Mal wirkt die Liste an Formularen und Unterlagen oft länger, als sie am Ende wirklich ist. Wenn du dich gut vorbereitest, lässt sich die Gewerbeanmeldung aber meist ziemlich unkompliziert erledigen.

Möchtest du ein Gewerbe anmelden, solltest du deine Unterlagen sorgfältig vorbereiten. Denn für die korrekte Anmeldung deines Gewerbes trägst du bzw. tragt ihr die Verantwortung. 

Für die Anmeldung eines Gewerbes benötigst du das ausgefüllte Formular zur Gewerbeanmeldung und einen gültigen Identitätsnachweis. Außerdem musst du beim Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung einreichen. 

Beachte außerdem, dass je nach individueller Situation, gewählter Rechtsform und Anzahl der Gesellschafter zusätzliche Unterlagen nötig sind, wie z. B. ein Aufenthaltstitel, eine Anmeldebescheinigung, ein Gesellschaftsvertrag oder eine Zustimmung der Gesellschafter. 

Für die Anmeldung deines Gewerbes fällt eine Bearbeitungsgebühr seitens des Gewerbeamtes an. Diese beträgt i. d. R. zwischen 10 EUR und 60 EUR. Für genaue Infos zu Unterlagen und Gebühren solltest du dich immer an die zuständige Behörde wenden. 

Gewerbe anmelden: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Starte gut vorbereitet in deine Selbstständigkeit. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du dein Gewerbe richtig anmeldest: 

  1. Unterlagen vorbereiten. 

Entscheide dich für eine Rechtsform und prüfe beim zuständigen Gewerbeamt, welche Unterlagen du zur Gewerbeanmeldung einreichen musst. 

  1. Gewerbeanmeldung (GewA 1) ausfüllen.

Fülle die Gewerbeanmeldung (GewA 1) online aus und sende notwendigen Dokumente an das Gewerbeamt. Alternativ kannst du die Gewerbeanmeldung auch vor Ort ausfüllen. Anschließend zahlst du die Bearbeitungsgebühren.

  1. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen. 

Fülle den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung entweder online oder vor Ort beim zuständigen Finanzamt aus. So erhältst du deine Steuernummer und deine Umsatzsteuer-ID. 

  1. Erfassungsbogen der IHK oder HWK ausfüllen. 

Hast du ein Gewerbe in Deutschland, musst du Mitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK) werden. Auch hier musst du einen steuerlichen Erfassungsbogen ausfüllen.

  1. Gesetzliche Unfallversicherung abschließen. 

Des Weiteren bist du dazu verpflichtet, eine gesetzliche Unfallversicherung abzuschließen. Das läuft über die zuständige Berufsgenossenschaft. 

  1. Zusätzliche Schritte prüfen. 

Je nach Unternehmensstruktur können noch weitere Schritte nötig sein. Beschäftigst du Angestellte, musst du dich z. B. beim Arbeitsamt melden. Detaillierte Infos hierzu erhältst du beim zuständigen Gewerbeamt. 

  1. Betrieb aufnehmen. 

Sind alle wichtigen Schritte erledigt, kannst du deinen Betrieb aufnehmen. Führe von Beginn an eine saubere Buchhaltung, um später den Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu behalten.

Sonderfälle bei der Gewerbeanmeldung 

Wie du bereits gesehen hast, gibt es bei der Gewerbeanmeldung allerhand Sonderfälle und Ausnahmen. Einige gängige Sonderfälle möchte ich im Folgenden genauer beleuchten. 

  • Kleingewerbe anmelden: Ein Kleingewerbe muss ebenfalls beim Gewerbeamt angemeldet werden; der Eintrag ins Handelsregister entfällt. Außerdem gilt hier die Kleinunternehmerregelung, die dich von der Umsatzsteuer befreit. 
  • Nebengewerbe anmelden: Ein Nebengewerbe wird regulär beim Gewerbeamt angemeldet. Für die Anmeldung gelten grundsätzlich dieselben Regeln; die Anmeldung als Kleingewerbe ist oft sinnvoll. 
  • Gewerbe ummelden: Verlegst du die Betriebsstätte deines Unternehmens innerhalb der zuständigen Gemeinde, musst du das beim zuständigen Gewerbeamt melden. Auch hier fällt eine Bearbeitungsgebühr an. 
  • Gewerbe abmelden: So wie bei der Anmeldung deiner gewerblichen Tätigkeit, solltest du auch dein Gewerbe zeitnah abmelden. Die Abmeldung eines Gewerbes ist meistens kostenlos möglich. 

Möchtest du ein Kleingewerbe anmelden? In einem separaten Blogeintrag zum Kleingewerbe erkläre ich dir, wie sich das von einem regulären Gewerbe unterscheidet und was du genau tun musst. 

Starte gut vorbereitet in dein Gewerbe – mit Flatpay 

Gerade in den ersten Wochen der Selbstständigkeit gibt es oft genug Dinge gleichzeitig zu organisieren. Umso hilfreicher ist es, wenn zumindest die Kasse und Buchhaltung möglichst unkompliziert funktionieren. Sowohl bei der Anmeldung deines Gewerbes als auch bei der Aufnahme deines Betriebs ist Sorgfalt das A und O. 

Schon bei der ersten Ladenöffnung musst du sicherstellen, dass du alle deine Einnahmen und Ausgaben sauber dokumentierst und deinen Buchhaltungspflichten vollumfänglich nachkommst. Eröffnest du ein Geschäft, benötigst du hierfür ein modernes Kassensystem

Unsere Kassensysteme wurden speziell für kleine Unternehmen und Gründer:innen entwickelt. Sie sind leicht zu bedienen, transparent und vor allem rechtssicher. So kannst du dich um die Eröffnung und die Kunden kümmern, während die Kassensoftware den Papierkram übernimmt. 

Und das Beste daran? Mit dem Flatpay Kassensystem verlierst du dich nicht im Gebührendschungel. Alle Gebühren sind fair und transparent gestaltet, sodass du mit unserem Kassensystem sogar noch Kosten sparen kannst. 

Ich hoffe, dieser Leitfaden hat dir gezeigt, dass die Gewerbeanmeldung oft weniger kompliziert ist, als sie zunächst wirkt. Gerade am Anfang hilft es, die wichtigsten Schritte einmal klar vor Augen zu haben, damit du dich danach wieder auf dein eigentliches Geschäft konzentrieren kannst.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) 

Wie viel darf ich verdienen, bevor ich ein Gewerbe anmelden muss?

Dein Einkommen spielt bei der Gewerbepflicht keine Rolle. Ausschlaggebend ist, dass eine gewerbliche Tätigkeit vorliegt. Entscheidend ist, dass du dauerhaft mit deiner Tätigkeit Geld verdienen möchtest. Erfüllst du diese Voraussetzungen, musst du einen Gewerbeschein beantragen. 

Wie viel kostet ein Kleingewerbe pro Monat?

Die Kosten eines Kleingewerbes hängen stark von der Art des Unternehmens ab. Die Anmeldung des Kleingewerbes kostet i. d. R. zwischen 10 EUR und 60 EUR. 

Zahlst du keine Miete und Waren für dein Kleingewerbe, halten sich die monatlichen Kosten für deinen Betrieb oft sogar unter 100 EUR. 

Was muss ich tun, um Gewerbe anzumelden?

Um ein Gewerbe anzumelden, musst du bei deinem lokalen Gewerbeamt einen Gewerbeschein beantragen. Das funktioniert, indem du eine Gewerbeanmeldung ausfüllst, einreichst und die Bearbeitungsgebühren bezahlst. Außerdem musst du eine Steuernummer vom Finanzamt beantragen. 

Welche Gewerbe sind freie Gewerbe?

Als freies Gewerbe werden solche Gewerbe bezeichnet, die zwar der Gewerbeanmeldepflicht unterliegen, aber keine besondere Erlaubnis erfordern. 

Manche Handwerksberufe erfordern z. B. einen Meistertitel, andere Gewerbe wie z. B. Fotografen wiederum nicht. Letzteres stellt ein freies Gewerbe dar.

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