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„Ick finde nichts zu meckern.“ Für jemanden, der für seinen hohen Anspruch bekannt ist, ist das wahrscheinlich das größte Kompliment, das man bekommen kann. Wir sind an einem warmen Dienstagmorgen im Juni mit Frank Rosin zum Gespräch über Flatpay verabredet. Der Spitzenkoch trifft im gewohnt lässigen Look an der Drehlocation ein. Graue Hose, ein dunkelblaues T-Shirt, das leicht oversized sitzt und dieses verschmitzte Lächeln, das wir schon vom Fernsehbildschirm kennen. Träfe man den Gastronomen, ohne von seiner langen Liste von Erfolgen zu wissen, würde man kaum vermuten, was sich alles hinter diesem Lächeln verbirgt. Denn erst einmal ist Rosin ein Junge aus dem Ruhrpott, der nach eigener Aussage so “ehrlich wie ‘ne Currywurst” ist. Im Gespräch begegnet uns der Koch auf Augenhöhe, nimmt kein Blatt vor den Mund und ist sich für keinen Witz zu schade. Gleichzeitig merkt man schnell: Hinter der lockeren Art steckt jemand, der die Gastronomie bis ins kleinste Detail versteht.
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Die Laufbahn des Frank Rosin begann tief im Ruhrpott in der Imbissbude seiner Eltern. Papa Rosin war damals erster Lieferant für Pommes Frites in Deutschland und betrieb die Imbissbude “Glückauf” in Dorsten. Als Sohn eines Gastronomie-Großhändlers kam Frank schon früh mit der Branche in Berührung.
Dass ihn dieser Weg einmal zu einem der bekanntesten Spitzenköche Deutschlands machen würde, hätte sich Frank Rosin damals wohl kaum vorstellen können.
Und doch ging es von der Imbissbude in Dorsten zum Sternerestaurant in Dorsten – nicht ohne Stationen in Kalifornien, Spanien und an Bord eines Luxus-Segelschiffs, auf denen er als Jungkoch wertvolle Erfahrungen sammelte.
Heute ist Frank Rosin prämierter Spitzenkoch und ein gefragter Mann im TV. Das Restaurant Rosin wird durchgängig mit mindestens einem Michelin-Stern ausgezeichnet und erst im Frühling tauchte Rosin an der Seite seines langjährigen Freundes und Kollegen Tim Raue in der Promi-Kochshow “Promi Taste" auf den Bildschirmen von SAT.1 und Joyn auf.
Seine Wurzeln hat er derweil nicht vergessen. Und damit meinen wir nicht nur seine Heimat Dorsten. Denn: Auch wenn sich Rosin längst als Spitzengastronom bezeichnen darf, weiß er noch immer, vor welchen Herausforderungen Restaurantbetreiber im Alltag stehen – egal ob Familienbetrieb, Imbiss oder Sternerestaurant.
Mit zusammengekniffenen Augen prüft er unser Kassensystem auf Herz und Nieren und kommt zum Schluss: „Flatpay hat mich total gecatcht!"
Besonders gut gefällt dem Gastronom, wie unkompliziert das Kassensystem aufgebaut ist. Vor allem die täglichen Auszahlungen haben es ihm angetan: Flatpay zahlt Umsätze konsequent am nächsten Werktag aus. Für Rosin ist das ein “Gamechanger”, wie er im Gespräch mit Tim Raue immer wieder betont.
Warum? „Du hast am nächsten Tag die Kohle auf dem Konto!“
Frank Rosin versteckt sich nicht hinter großen Ideen. Serviert er an einem Abend zum Beispiel Hirschkalb in kandierten Oliven, erinnert er sich am nächsten Abend gerne an Omas Königsberger Klopse. Die bekommt er auch mit Rezept nicht so gut hin, wie sie bei Oma geschmeckt haben.
Die meisten von euch dürften Frank Rosin als Retter von Restaurants kennen. Seit 2009 verfolgt ihn ein Millionenpublikum auf Kabel Eins bei der Mission, Restaurants in Schwierigkeiten aus der Krise zu helfen. Vom Landgasthof bis zur Trattoria hat Rosin bei “Rosins Restaurants” bereits über 160 Gastronomen über die Schulter geschaut – und sich so einige Zähne ausgebissen.
Sein Engagement für kleine Restaurants unterhält aber nicht nur. Es zeigt auch: So gut wie Frank Rosin weiß kaum einer, worauf es wirklich in Küche und Gastraum ankommt. Und: Oft ist es nicht nur das Essen, das über den Erfolg eines Betriebes entscheidet.
„Bezahlen sollte der einfachste Teil im Restaurantbetrieb sein!“, sagt er deshalb voller Überzeugung.

Flatpay erlaubt Kellnern, mit nur wenigen Klicks Rechnungen zu erstellen, Trinkgelder direkt hinzuzufügen und Zahlungen abzuwickeln. Unsere Kartenlesegeräte akzeptieren alle gängigen Zahlungsmethoden und wickeln kontaktlose Zahlungen innerhalb von wenigen Sekunden ab. So spart das Personal wertvolle Zeit im Service und die Kundschaft geht glücklich nach Hause.
Zum Ende des Gesprächs bringt Frank Rosin es noch einmal auf den Punkt: „100.000 Unternehmen haben schon zu Flatpay gewechselt. Da fragt man sich - wann tun es die anderen?“
Das ist so etwas wie ein Ritterschlag nach Ruhrpott-Art.